WAS WAR DAS DENN?

Ok, so ungefähr vor einem Jahr kam eine eMail aus Salzburg, ob ich auch in Südtirol auflegen würde?! Klar leg ich da auch auf. Und wenn Ihr mich schon extra einfliegt, kann ich ja auch gleich die Bilder machen. Tja, Herr Kapitän, selber Schuld!

Zunächst das Technikproblem: nach etlichen Wochen und unzähligen Anfragen gabs es irgendwann endlich einen Lichtblick mit Namen Klemens Riegler. Alle Anderen waren wohl der Meinung ich wollte die Technik kaufen. Nein, wollte ich nicht. Klemens hat es zwar irrsinnig spannend gemacht und mir letztlich erst zwei Wochen vor der Hochzeit ein definitives GO für meine Wunschtechnik geben. Nicht schlecht, war ich doch schon kurz davor einfach ab Hamburg mit dem Auto zufahren. Aber soweit kam es dann glücklicherweise nicht.

Dann das Leihwagenproblem: nachdem ich mit einer hübschen Propellermaschiene von Frankfurt nach Innsbruck Achterbahn geflogen bin (ich hatte meinen Spaß – die andere Fluggäste aber nicht unbedingt) bekam ich beinahe keinen Leihwagen. Großartig. Man kommt um 22:30 in Innsbruck an (die einstündige Verspätung der Lufthansa auf Hin- und Rückweg spare ich mir an dieser Stelle) und bekommt kein Auto. Das macht Spaß, oder?!
Aber auch das konnte man nach einer Stunde klären. Mein Dank gilt dem EUROPCAR-Stationsleiter am Flughafen Innsbruck. Eigentlich kommt er aus der Leverkusener Ecke. Und als Kölner kann man da zum Glück alle Mißverständnisse auf dem kleinen Dienstweg klären. Stellt Euch mal vor der Kollege wäre aus Düsseldorf gewesen?! 😉

Die Fahrt nach Kaltern verlief trotz Dauerregen dank http://fm4.orf.at ziemlich entspannt. Auch wenn ich alles in Allem fast zwei Stunden zu spät in Kaltern ankam. Schade, so habe ich einen wohl sehr coolen Empfang verpasst. Zumindest habe ich nach der Hochzeit einen Eindruck davon, dass er wohl sehr cool gewesen sein muss.

Bei Anja und Sebastian war ich als Fotograf und DJ gebucht. Eigentlich mache ich immer nur einen Job pro Party. Das reicht nämlich völlig. Aber wenn mich jemand extra einfliegen lässt, dann finde ich, muss das gehen.

Und wie das ging!

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Die Mühe und der „Ärger“ haben sich doppelt und dreifach ausgezahlt. Ich wurde belohnt mit einem der tollsten Brautpaare meiner Hochzeitskarriere und einer der nettesten Gesellschaften überhaupt.

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Leider spielte das Wetter nicht so recht mit und in letzter Minute wurde die Trauung kurzerhand in den Weinkeller verlegt wo alles andere als ideale Lichtverhältnisse herrschten. Aber für eine gelungene Hochzeit braucht man kein gutes Licht, sondern nur ein paar wunderbar emotionale Momente

Zum Schluss blieben nur drei Stunden für eine derbe Party übrig. Aber die drei Stunden Party wurden bis zur letzten Sekunde und einem meiner Lieblingslieder voll ausgekostet.

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Und DANKE für den Applaus! Den geb ich Euch gerne zurück! Es war der Hammer!

I’m falling in love with your favourite song
I’m gonna sing it all night long
I’m gonna dance with somebody
Dance with somebody
Dance, dance, dance

 

p.s. auf dem Rückweg habe ich natürlich noch meine Brieftasche im Leihwagen in Innsbruck vergessen. Klar, was sonst?!

p.p.s. Wer auch immer mich an die Zwei empfohlen hat, DANKE!

 

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